![]() |
||||||||||||||||||||
|
Alle dürfen, nur ich nicht. So gemein! | |||||||||||||||||||
|
Reden, Reden und nochmals reden. Plus eine tüchtige Portion: · Engelsgeduld · Verhandlungsgeschick · Hartnäckigkeit UND · Viel Liebe!
Bevor Sie graue Haare bekommen: Überlassen Sie mir das Reden mit Ihrem Teenie! |
Denn sie wissen nicht was sie tun.Typisch Pubertät!Die Pubertät ist ein Durchgangsstadium zu Selbstbewusstsein und einer eigenen Identität. Obwohl die Jugendlichen beginnen, sich von ihren Eltern zurückzuziehen, sie manchmal auch abwerten, brauchen sie viel Halt. Halt ist jedoch nicht zu verwechseln mit Klammern. Zu eng gesteckte Grenzen entmutigen, sie lassen keinen Raum für Eigenverantwortung. Zu weit gezogene Grenzen führen dagegen zu Orientierungslosigkeit.» Manchmal braucht es ein entschlossenes Nein. Vieles entscheidet sich jedoch auf Verhandlungsbasis. Und so empfehle ich viel zu verhandeln – hart, aber fair. Auch wenn es nur um zehn Minuten länger wegbleiben darf. Wichtig ist schliesslich, dass der Kompromiss gemeinsam gefunden wird. Selbstständigkeit und Eigenverantwortung sind die Ziele der Erziehung. Und das können Kinder nur durch Ausprobieren lernen, nicht durch Überbehütung. Klar, dass die Suche nach dem richtigen Mass schwierig ist, dass es keine perfekten Eltern gibt. Alle machen Fehler. Zu den Fehlern stehen können ist etwas vom Wichtigsten, das Jugendliche von ihren Eltern lernen können. Wenn sie sehen, dass die Eltern fähig sind, aus Fehlern zu lernen, können sie sich viel leichter mit ihren Fehlern den Eltern anvertrauen. |
|||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||
| | Home | | Angebote | | Seminare/Workshops | | Über mich | | Kontakt | | Agenda | | ||||||||||||||||||||